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SPIEGEL ONLINE historischVor etwa 2 Monaten aktualisiert
Die SPIEGEL-RedaktionVor etwa 12 Monaten erstellt
 
Berlin (dpa) - Die 20 beliebtesten deutschen Nachrichtenportale im Internet haben kräftig zugelegt: Wie der Branchenverband Bitkom am Freitag in Berlin mitteilte, verzeichneten die Websites von Januar bis September bei der Besucherzahl einen Zuwachs von 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Insgesamt wurden die Portale mehr als 4,7 Milliarden Mal angeklickt. An der Spitze liege weiterhin «Spiegel Online» mit 977 Millionen Besuchen (Visits) gefolgt von «bild.de» (858 Millionen). Beide hätten von der Neugestaltung ihres Auftritts profitiert.

Wachsenden Zuspruch verzeichnen laut Bitkom auch andere Zeitungsverlage: So steigerten unter anderem die «Süddeutsche Zeitung», «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» oder das «Handelsblatt» die Besuchszahl bei ihren Online-Auftritten um bis zu 41 Prozent. «Die Zeitungsverlage können die Stärke ihrer Printtitel immer besser im Internet vermarkten», sagte Bitkom-Vizepräsident Achim Berg.

Am meisten zugelegt hat laut Verband der Web-Auftritt des TV-Nachrichtensenders N24, der in den ersten neun Monaten dieses Jahres 82 Millionen Besuche und damit ein Plus von 147 Prozent verzeichnete.

Als Nachrichtenportale definierte Bitkom alle Angebote, die ausschließlich und tagesaktuell über Politik-, Wirtschafts-, Sport- oder Fachthemen berichten.
Berlin (dpa) - Spiegel online bleibt das meistbesuchte deutsche Nachrichtenportal im Internet. Im ersten Halbjahr verzeichnete der Netz-Auftritt des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» 648,5 Millionen Besuche, 23,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auf Platz zwei folgt Bild.de mit 542,5 Millionen Besuchen und einem Plus von 53,4 Prozent, wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) am Montag in Berlin mitteilte.

Auf den weiteren Rängen folgen Chip, Kicker, Heise Online, Sport1, Focus Online, Welt Online, Süddeutsche.de und n-tv Online. Diese Angebote erreichten im ersten Halbjahr jeweils zwischen 113 und 243 Millionen Besucher. Insgesamt seien fast 3,1 Milliarden Besuche auf den 20 beliebtesten deutschen Online-Nachrichtenportalen im ersten Halbjahr 2009 gezählt worden. Im Vorjahreszeitraum waren es lediglich 2,4 Milliarden Besuche.

Als Nachrichtenportale wurden Angebote berücksichtigt, die ausschließlich und aktuell über Politik, Wirtschaft, Sport oder Fachthemen berichten. Gezählt wurden von der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) sämtliche besuchten Seiten.
Berlin (AP) Die 20 beliebtesten Online-Nachrichtenportale haben im
ersten Quartal die Rekordzahl von 1,5 Milliarden Besuchen
registriert. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg die Zahl der
Visits um 27 Prozent, wie der IT-Branchenverband Bitkom am Freitag
in Berlin mitteilte. Das erfolgreichste Nachrichtenportal ist demnach weiter «Spiegel
Online», das von Januar bis März allein 322,4 Millionen Besuche
verzeichnete. In der gleichen Zeit ein Jahr zuvor waren es 263,9
Millionen.

Auf Platz zwei folgt «Bild.de». Allein von Februar auf
März stieg die Zahl der Visits den Angaben zufolge wegen neuer
regionaler Angebote um gut 14 Millionen auf 94 Millionen.
Auf Platz drei liegt die Online-Tochter des Computermagazins
«Chip», danach folgen «heise.de», «Kicker.de», «Welt Online»,
«Focus Online», «Sport1.de», «sueddeutsche.de» und «n-tv.de». In
die Top 20 schafften es zudem «faz.net». «stern.de» und «zeit.de»
sowie die Wirtschaftsportale «handelsblatt.com», «ftd.de»,
«finanzen.net» und «manager-magazin.de». Mit «rp-online.de» war
auch das Internetangebot einer Regionalzeitung vertreten. Sehr gut
besucht waren laut Bitkom auch die Special-Interest-Angebote
«PC-Welt.de» und «Computerbild.de».

«Die etablierten Medienhäuser erreichen mit ihren Online-Angeboten
immer mehr Nutzer», resümierte Bitkom-Vizepräsident Achim Berg. «In
den vergangenen Jahren haben viele Verlage mit neuen
Redaktionskonzepten und großen Investitionen in ihre
Internetausgaben die erste Phase des Medienwandels gemeistert.
Jetzt muss es den Medienmanagern gelingen, den wachsenden Zuspruch
in höhere Erlöse umzumünzen.»
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